Unser Programm zur Kommunalwahl 2021

 

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Die UWFB

 

Die Unabhängige Wählervereinigung (UWFB) ist 2007 gegründet worden. Im Jahr 2009 hat die Mitgliederversammlung beschlossen, bei den künftigen Wahlen in Langen mit eigenen Kandidaten anzutreten. Seit 2011 ist sie in der Langener Stadtverordnetenversammlung vertreten, seit 2016 als Fraktion UWFB/FREIE WÄHLER.

 

 

Unsere Ziele: …………………………………………………………………………………….....…

 

Finanzen

Wir treten für eine weitsichtige Finanzpolitik in Langen ein. Vorrangig gilt, die Belastungen der Bürger so gering wie möglich zu halten. Bei Investitionen muss gelten: Notwendiges vor Wünschenswertem. Das in Hessen geltende Konnexitätsprinzip muss endlich umgesetzt werden, um die Finanzkraft der Städte zu stärken und die finanzielle Unabhängigkeit wiederherzustellen. Es müssen in den kommenden Jahren alle Möglichkeiten zur Senkung der Grundsteuer ausgeschöpft werden.

 

Wirtschaft in Langen

Die ausgewiesenen Gewerbeflächen ermöglichen die Zuwanderung neuer Betriebe. Die vorhandenen Flächen müssen vorrangig weiterentwickelt werden. Weitere Flächen müssen generiert werden

 

Verkehr

Der 4-spurigem Ausbau der B 486 zwischen der Autobahn und der Stadt  muss endlich realisiert werden. Nur so ist das morgen- und abendliche Verkehrschaos zu beenden. Der Kreisverkehr Pittlerstraße / Robert Bosch Straße muss verbessert werden. Am südlichen Stadteingang (Einfahrt zum Baugebiet Belzborn) ist ein  Kreisverkehr einzurichten.

 

Mobilität

Zum Flughafen Frankfurt muss eine direkte Busanbindung Ziel sein. Der Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen muss fortgeführt werden.

 

Familie

Die Stadt Langen kann sich zu Recht als familienfreundliche Stadt bezeichnen. Wir stehen dafür, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Kindergartengebühren dürfen auch weiter nicht einkommensabhängig erhoben werden. Die viel zu lange Warteliste auf einen Kindergartenplatz in Langen muss abgebaut werden. Langfristig muss die Kinderbetreuung kostenlos sein. Das Land muss die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen.

 

Stadtumbau

Die Bahnstraße muss als Einkaufsstraße attraktiver werden. Die derzeitige Einbahnstraßenregelung soll erhalten bleiben.       Das ehemalige EKZ in Oberlinden muss wiederbelebt werden. Wir befürworten die Ansiedlung von Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen.

 

Vereine, Jugend und Senioren

Unsere Vereine leisten eine sehr gute Arbeit. Das funktionierende Vereinsleben in Langen muss weiter gefördert werden. Sporthallen dürfen nicht zweckentfremdet werden Die Angebote im Jugend und Seniorenbereich sind in Ihrer dezentralen Vielzahl zu erhalten. Weitere Treffpunkte sollen vorwiegend dezentral geschaffen werden. Dabei ist die Mehrfachnutzung der Objekte generationsübergreifend zu ermöglichen.

 

Wohnungsbau

Sozialer Wohnungsbau findet momentan kaum statt. Um für Langener Bürger ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen, muss dieser wieder aktiviert und konsequent gefördert werden. Ein positives Beispiel dazu ist das Projekt der Baugenossenschaft in der Annastraße und Sofienstraße.

 

Umwelt

Umweltschutz ist unser aller  Aufgabe. Mit den Ressourcen muss verträglich umgegangen werden und es muss ein klares Abwägen der Vor- und Nachteile für die Langener Bevölkerung geben. Nach den Sturmschäden müssen in der Langener Gemarkung Aufforstungen stattfinden.

 

Digitales Langen

Eine Analoge/Digitale Begegnungsstätte im Kern der Stadt ist für alle Langener zu schaffen. Freies W-LAN und Zugang von Informationsangeboten rund um die Themen Mobile Zukunft, Netze, Digitalisierung in Alltag und Beruf, Austausch für Jung und Alt. Eine Digitale Plattform als Unterstützung für Gastronomie und Einzelhandel ist zu schaffen. Für das Langener Strandbad ist ein ganzheitliches digitales Konzept in Zusammenarbeit mit der Bäder GmbH zu schaffen.

 

Tierschutz

Wir begrüßen Anregungen zum Tierschutz. Als Ersten Erfolg freuen wir uns auf die von uns angeregte Einrichtung einer Hundewiese.