Unser Programm zur Kommunalwahl 2016

Die UWFB

Die Unabhängige Wählervereinigung (UWFB) ist 2007 gegründet worden. Im Jahr 2009 hat die Mitgliederversammlung beschlossen, bei den künftigen Wahlen in Langen mit eigenen Kandidaten anzutreten. 2011 erhielt die UWFB 3,1% der Stimmen und sitzt seitdem mit einem Mandat (Dr. Detlef Drömer) in der Langener Stadtverordnetenversammlung.

 

Unsere Ziele:
 

Finanzen

Wir treten für eine weitsichtige Finanzpolitik in Langen ein. Vorrangig gilt, die Belastungen der Bürger so gering wie möglich zu halten. Bei Investitionen muss gelten: Notwendiges vor Wünschenswertem.

Eine Straßenbeitragssatzung lehnen wir ab.

Das in Hessen geltende Konnexitätsprinzip muss endlich umgesetzt werden, um die Finanzkraft der Städte zu stärken und die finanzielle Unabhängigkeit wieder herzustellen.

Wirtschaft in Langen

Die ausgewiesenen Gewerbeflächen ermöglichen die Zuwanderung neuer Betriebe. Die vorhandenen Flächen müssen vorrangig weiterentwickelt werden. Weitere Flächen müssen generiert werden

Verkehr

Der 4-spurigem Ausbau der B 486 zwischen der Autobahn und der Stadt  muss endlich realisiert werden. Nur so ist das morgen- und abendliche Verkehrschaos zu beenden.

In der Pittlerstraße/Amperestraße sowie am südlichen Stadteingang (Einfahrt zum Baugebiet Belzborn) sind Kreisverkehre einzurichten.

Familie

Die Stadt Langen kann sich zu Recht als familienfreundliche Stadt bezeichnen. Wir stehen dafür, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Kindergartengebühren dürfen nicht einkommensabhängig erhoben werden.

Langfristig muss die Kinderbetreuung kostenlos sein. Das Land muss die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen

Stadtumbau

Das Konzept Entwicklung Liebigstraße ist konsequent fortzuführen. Die dazu nötige Infrastruktur ist vorausschauend zu planen.

Den in der Bahnstraße geplanten „Magneten“ in der derzeit Form lehnen wir ab. Die Dimensionierung sowie die geplante Verkehrsführung entsprechen nicht den Gegebenheiten.

Das ehemalige EKZ in Oberlinden muss wiederbelebt werden.

Vereine, Jugend und Senioren

Unsere Vereine leisten eine sehr gute Arbeit. Das funktionierende Vereinsleben in Langen muss weiter gefördert werden. Sporthallen dürfen nicht zweckentfremdet werden.

Die Angebote im Jugend und Seniorenbereich sind in Ihrer dezentralen Vielzahl zu erhalten. Weitere Treffpunkte sollen vorwiegend dezentral geschaffen werden. Dabei ist die Mehrfachnutzung der Objekte generationsübergreifend zu ermöglichen.

Wohnungsbau

Sozialer Wohnungsbau findet momentan nicht statt. Um für Langener Bürger ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen, muss dieser wieder aktiviert und konsequent gefördert werden.

Flüchtlinge in Langen

Langen stemmt seinen Anteil an der Unterbringung von Flüchtlingen. Um dies auch weiter sicher zu stellen, fordern wir die Übernahme der finanziellen Verantwortung für die Dauer des Asylverfahrens durch den Bund.

Umwelt

Umweltschutz ist unser aller Aufgabe. Mit den Ressourcen muss verträglich umgegangen werden und es muss ein klares Abwägen der Vor- und Nachteile für die Langener Bevölkerung geben.