Hier finden Sie eine Auswahl                                        alter Pressemitteilungen der UWFB

                                                                            Neujahrsempfang 2017

Neujahrsempfang 2017 (Foto Leo Postl, FNP)

"UWFB hat sich politisch etabliert" von Leo Postl

Beim Neujahrsempfang sprach sich die Wählervereinigung für einen kostenfreien Kindergartenbesuch aus

 

Im Mai feiert die UWFB ihren zehnten Geburtstag. Ein Grund schon mal beim Neujahrsempfang in der Neuen Stadthalle Langen nicht nur einen Blick zurück, sondern auch auf die künftige politische Parteiarbeit zu werfen.

Langen.

Die Unabhängige Wählervereinigung zur Förderung der Bürgermeister- und Kommunalwahl der Stadt Langen (UWFB) kann in diesem Jahr bereits auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Mit 4,9 Prozent der Wählerstimmen schaffte es die UWFB mit zwei Sitzen im Parlament vertreten zu sein - das Losglück bescherte der Vereinigung zudem einen Sitz in gleich drei Ausschüssen. Um auch über die Stadtgrenzen hinaus politisch Flagge zeigen zu können, hatte sich die UWFB Langen den Freien Wählern angeschlossen.

Schon von Beginn an hielt es die UWFB wie die anderen großen Parteien auch und lud zu einem Neujahrsempfang ein. Am Dienstagabend fanden sich überaus viele Mitglieder sowie weitere politisch interessierte Bürger - darunter auch Bürgermeister Frieder Gebhardt (SPD) und Vertreter anderer Parteien - zum Neujahrsempfang im Clubraum der Neuen Stadthalle Langen ein.

 

Kräftiger Zuwachs

 

Bereits zum fünften Mal begrüßte Michael Kraus als erster Vorsitzender der UWFB die Gäste, insbesondere Jügen Ries, den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Freien Wähler. Zunächst freute sich Kraus über den kräftigen Stimmenzuwachs bei der zurückliegenden Kommunalwahl, der es der UWFB erlaubt, nun auch aktiv in die politischen Diskussionen im Parlament eingebunden zu sein und Politik im Sinne der Langener Bürger machen zu können. Mit dem gemeinsamen Antrag von CDU, FWG-NEV, FDP und UWFB sei es gelungen, seinen Anteil zur Abwendung einer Klage der Stadt Langen gegen HessenMobil, bezüglich des vierspurigen Ausbaus der B 486, beizutragen. Eine weitere Entscheidung für die Bahnstraße, in Höhe der Zimmerstraße einen Magneten zu bauen, ist ohne unsere Zustimmung gefallen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass dies, was dort nun entstehen soll, nicht das ist, was vor Jahren dort vorgesehen worden war, so Kraus.

 

Kitagebühr abschaffen

Ferner fordert die UWFB, die einkommensabhängige Kindergartengebühr wieder abzuschaffen. Die Gebühr sollte für alle gleich sein, besser noch, der Kindergartenbesuch sollte für alle kostenfrei sein, betonte Michael Kraus. Leider habe die Aktion der Freien Wähler zu diesem Begehren nicht die erforderlichen 88 000 Unterschriften in Hessen erreicht. Einen Lichtblick sieht Kraus in der künftigen wirtschaftlichen Situation der Stadt, was auch eine Steigerung der Gewerbeeinnahmen für Langen bedeute. Aufgrund steigender Einnahmen kann es möglich sein, die bereits beschlossene erneute Anhebung der Grundsteuer B um weitere 50 Punkte den Bügerrn zu ersparen, betonte Kraus.

Großes Lob für die Langener UWFB-Mitglieder und Freien Wähler gab es von Jügen Ries. Sie haben sich hier in Langen, in einem Umfeld mit großer politischer Konkurrenz, etabliert, betonte Ries.

Den zehnten Geburtstag will die UWFB aber auch feiern. Da der Gründungstag, der 25. Mai 2007, in diesem Jahr auf den Vatertag fällt, wird nun nach einen Alternativtermin gesucht.

Artikel vom 12.01.2017, 03:30 Uhr

: http://www.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/UWFB-hat-sich-politisch-etabliert;art688,2418185

© 2017 Frankfurter Neue Presse

Stadtpost 21-01-2016.pdf
PDF-Dokument [608.5 KB]

Dr. Detlef Drömer führt die Liste der UWFB an

 

Auf Ihrer Mitgliederversammlung am  05. November 2015 hat die Mitgliederversammlung der UWFB  die Liste zur Kommunalwahl am 06. März 2016 gewählt.

Unter Leitung des stellvertretenden Kreisvorsitzender der Freien Wähler/Die Bürger, Dr. Jürgen Ries wählten die anwesenden Mitglieder in geheimer Wahl den UWFB Stadtverordneten Dr. Detlef Drömer einstimmig auf Platz 1 der 17 Personen umfassenden Kommunalwahlliste.

Ihm folgen auf Platz 2 der Vorsitzende der UWFB, Michael Kraus, auf Platz 3 Yvonne Hartwig und auf Platz 4 Bernd Müller.  Auf den weiteren Plätzen folgen Joachim Blisse, Michael Graf, Klaus Polz, Jürgen Walther, Uwe Götzl, Peter Kraus, Marcus Friedberger, Rainer Bertl, Christopher Drömer, Claudia Hauser, Norbert Vogl, Stefan Raab und Dr. Torsten Kraus.

Danach beschloss die Mitgliederversammlung, bei der Kreistagswahl die FWG/Die Bürger zu unterstützen. Als Kandidaten für die Kreistagsliste wurden dann  Yvonne Hartwig, Bernd Müller, Michael Walther,  Joachim Blisse, Michael Kraus und Uwe Götzl von der Mitgliederversammlung nominiert.

Als nächstes, so der Vorsitzende Michael Kraus, werde man das Kommunalwahlprogramm erarbeiten und dann der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. Ziel bei der Kommunalwahl ist, mit mindestens zwei Stadtverordneten in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen.

Statement zum Ausbau der B 486 vom 15.07.2015

 

An das                                                                                                        

Regierungspräsidium Darmstadt

Planung und Verkehr

Luisenplatz 2

64283 Darmstadt

 

 

Betr.: Stellungnahme zum geplanten Ausbau B 486 Langen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Unabhängige Wählervereinigung zur Förderung der Bürgermeister- und Kommunalwahlen der Stadt Langen e.V. (UWFB) gibt zum geplanten Ausbau der B486 folgende Stellungnahme ab:

 

Die UWFB begrüßt ausdrücklich die Planung für den 4-spurigen Ausbau.

 

Begründung:

 

Durch den zu erwartenden Anstieg von Bevölkerung, Handel, Industrie und Gewerbe befindet sich die Stadt Langen in einer positiven Entwicklung.  Dadurch wird die Binnennachfrage (innerstädtischer Verkehr) steigen. Um die Stadt dann in angemessener Zeit erreichen zu können, sehen wir den Ausbau der B 486 als unabdingbar an.

 

Wie in den letzten Wochen aus städtischen Pressemitteilungen in der örtlichen Presse zu lesen war, stehen folgende Projekte an:

 

  • Fachmarktzentrum Pittlerstraße (zum Teil fertig gestellt)
  • High-Tech Zentrum Pittlerstraße (neu)
  • Gewerbe nördlicher Monza Park (neu)
  • Wohnbebauung Liebigstraße (neu)

  • Elisabeth Selbert Allee Süd (im Bau)
  • Elisabeth Selbert Allee Nord (neu)
  • Verdichtung Neurott (ehemalige Housing Area; im Bau)
  • Bebauungsplan 13 A (wird gerade erschlossen)
  • Bebauungsplan 13 ist im werden (in Planung)
  • Neubau städtischer Bauhof

 

Aufgrund dieser Planungen ist alles Andere als ein 4-spuriger Ausbau nicht zu vertreten. Ein weiterer Aspekt durch den Ausbau ist der Umstand, dass der allabendliche Rückstau auf der A5 Abfahrt Langen-Mörfelden (aus Richtung Frankfurt kommend) dann gänzlich aufgelöst wird.

 

 

Pressemitteilung vom 21.05.2012

Standort KiTa Zimmerstraße erhalten

 

 

Gegen einen Neubau auf dem alten SSG-Gelände und für den Erhalt des jetzigen Standortes in der Zimmerstraße des ältesten Langener Kindergartens spricht sich die Unabhängige Wählervereinigung (UWFB) aus.

Wie Stadtverordneter Dr. Detlef Drömer auf der letzten Vorstandssitzung der UWFB erläuterte, ist ein Neubau aus Sicht der UWFB auf einem neuen Standort nicht sinnvoll. Die notwendige Erweiterung des bestehenden Kindergartens kann nach Abriss der städtischen Liegenschaft Zimmerstraße und der ehemaligen DRK Garagen auf dem gleichen Gelände errichtet werden. Durch diese Maßnahmen können die Kosten aus Sicht der UWFB gegenüber einem Neubau erheblich reduziert werden.

Nachdem sich die Verwaltung durch den Vorschlag des Neubaues des Kindergartens von der Idee eines Altenprojektes am alten SSG-Sportplatz verabschiedet hat, kann auf der letzten innerstädtischen Grünfläche ein Stadt/Bürgergarten errichtet werden. Dieser muss nicht auf einmal fertig gestellt werden. Hier sollte in mehreren Bauabschnitten entsprechend der alten noch vorliegenden Pläne im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt/Bürgergarten
entstehen.

Pressemitteilung vom 21.07.2011

VVV stellte sich vor

Als Gast am UWFB Stammtisch am 20.07.2011 konnte  Michael Kraus von der UWFB  den VVV Vorsitzenden Walter Metzger begrüßen. Herr Metzger stellte kurz den VVV und seine vielfältigen Aktivitäten für Langen vor.  Besonders am Herzen liegt dem VVV die Aktion „Langen blüht auf“, bei der in Langen vom VVV Blumenpyramiden und Blumenampeln im Stadtgebiet aufgestellt werden. Allerdings, so Metzger, wäre es wünschenswert, wenn sich mehr Privatleute an der Pflanzpflege beteiligen würden. Dazu soll dann auch im nächsten Jahr mehr geworben werden.
Ein weiteres Thema war das Langener Ebbelwoifest. Dabei wurde gerade auch auf das letzte Fest eingegangen, bei dem bekanntlich weniger private Heckenwirtschaften als in den Vorjahren geöffnet waren.  Im nächsten Jahr, so Walter Metzger, hoffe man, das es wieder mehr dieser privaten Heckenwirtschaften geben werde. Gespräche diesbezüglich werden vom VVV geführt und man ist optimistisch, dass das Angebot wieder größer wird. Denn gerade diese privaten Heckenwirtschaften, kombiniert mit den weiteren Anbietern, ist das, was das Langener Fest so attraktiv macht. Im übrigen, so Walter Metzger weiter, sind es nicht Auflagen seitens der Stadt, die den Privaten das Öffnen der Höfe erschwere. Seit 1974, dem ersten Ebbelwoifest, habe sich nämlich an den Bedingungen nichts geändert.
Abschließend ging Metzger noch auf eine weitere Aktion des VVV, die Weihnachtsbeleuchtung, ein. Da habe man ein kleineres Problem, da die Beleuchtung nicht mehr die neuste ist und nun überholt werden müsse. Um weitere Sterne  auf Energiesparlampen  umzurüsten, braucht der Verein einen größeren 5stelligen Betrag. Allerdings geht man davon aus, bis 2012 die Umrüstung abschließen zu können. Freuen würde man sich dazu natürlich auch über Spenden.
Zum Schluss nahm Walter Metzger noch eine Anregung für die  „Party zwische de Joahrn” mit. Den Vorschlag, auf den abgesperrten Teil der Bahnstraße zwischen den Ständen etwas mehr Platz zu lassen, werde man prüfen. 

Pressemitteilung vom 13.04.11 (Frankfurter Neue Presse)

Unabhängige Wählervereinigung möchte etwas bewegen

Die Wählervereinigung hat nun einen Fuß im Rathaus.  Außerdem wird eine Kooperation mit der FWG im Kreis angestrebt.

 

Etwas mehr als zwei Wochen nach der Kommunalwahl hatte die Unabhängige Wählervereinigung zur Förderung der Bürgermeister- und Kommunalwahlen der Stadt Langen (UWFB) zur Mitgliederversammlung eingeladen. Für Parteivorsitzenden Michael Kraus war es an der Zeit, Bilanz zu ziehen: «Wir wussten, dass es nicht einfach sein wird, in die Stadtverordnetenversammlung zu kommen. Aber wir haben ein Programm gehabt, wie wir es schaffen können – und wir haben es geschafft.»

Ein Sitz

Detlef Drömer, von Platz zehn auf Platz eins von den Wählern nach vorne kumuliert, vertritt die UWFB künftig in der Legislaturperiode im Parlament. «Mit 0,1 Prozent zu wenig haben wir den zweiten Sitz knapp verpasst. Ich denke, ohne die aktuelle politische Lage am Wahltermin wäre uns der zweite Sitz sicher gewesen», glaubte Kraus.

FNPvom 13.04.11

Pressemittelung vom 18.11.2011

Liste der Unabhängigen Wählervereinigung beschlossen

 

Auf der Mitgliederversammlung der Unabhängigen Wählervereinigung (UWFB) am 17.11.2010 wurde von den Mitgliedern die Kandidatenliste für die Kandidatur zur Langener Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Zu Beginn der Versammlung begründete der Vorsitzende der UWFB, Michael Kraus, für den Vorstand den Aufbau der Liste. Mit 15 Personen, darunter auf den Plätzen 2, 6, 10 und 13 vier Frauen, ist das vom Vorstand ausgegebene Ziel, bei der Wahl keine Stimme durch zu wenig Kandidaten zu verschenken, erreicht worden. Auch mit dem Alter von 18 Jahren bis 75 Jahren hat man eine gute Mischung erreichen können.
Nach der Vorstellung der Kandidaten wurde dann die Liste in geheimer Wahl von den Mitgliedern bestätigt, fast alle Mitglieder erhielten 100% Zustimmung durch die Versammlung.
Zum  Spitzenkandidaten wählte die Versammlung den Vorsitzenden Michael Kraus auf Platz 1. der Liste, ihm folgt auf Platz 2 Ivonne Hartwig. Platz 3 belegt Bernd Müller vor Thomas Grau und Normaen Metzger.
Desweiteren wurden gewählt:
6. Kim Kira Kraus, 7. Klaus Polz, 8. Joachim Blisse, 9. Jürgen Walther, 10. Dagmar Schneider, 11. Uwe Friedberger, 12. Uwe Götzl, 13. Hannelore Hubert, 14. Michael Graf und auf Platz 15. Dr. Detlef Drömer.
In seinem Schlusswort erklärte Michael Kraus, dass man nun nach dem  Abgeben des Wahlvorschlages beim Langener Wahlamt mit dem Sammeln der Unterrstützerunterschriften beginnen wird. Die mindestens nötigen 90 Unterschriften will der Vorstand noch in diesem Jahr beim Wahlamt einreichen. Wie man die UWFB unterstützen kann erfährt man im Internet unter www.uwfb-langen.de

 

Pressenotiz aus der FNP vom 03.08.2009 zur Neurott-Begehung

Lebensqualität wichtiger als Geld

03.08.09

Langen - „Es ist doch genügend Wohnraum da! Worum geht es denn hier überhaupt?“ – „Geld, es geht um Geld!“ An die Lebensqualität der Anwohner denke offenbar niemand. „Die Verkehrssituation ist doch jetzt schon untragbar!“ Von Sandra Dorn

 

Der von BImA und Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung favorisierte Entwurf sieht den Neubau von ein- und mehrgeschossigen Wohneinheiten auf den großzügigen Grünflächen der Siedlung vor. Auch der Baseballplatz soll weichen, dafür jedoch ein Kindergarten gebaut werden. „Bisher handelt es sich nur um ein Konzept“, betont Klaus-Dieter Schneider, der den blauen Plan mitgebracht hat. Aus diesem Grund hat der Erste Stadtrat sich hartnäckig gegen eine In-foveranstaltung zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Erst am 30. September wird der Bauausschuss beraten und einen Bebauungsplanentwurf erarbeiten. „Wir sind viel zu früh.“

Dass er dennoch „umzingelt“ von aufgebrachten Bewohnern an der Ecke Steuben-/Carl-Schurz-Straße steht, hat er seinen persönlichen Unterstützern in der UWFB – der „Unabhängigen Wählervereinigung zur Förderung der Bürgermeister- und Kommunalwahlen der Stadt Langen“ – zu verdanken. Die haben Schneider glatt überstimmt: Die Begehung findet unter Leitung des UWFB-Vorsitzenden Michael Kraus statt, Mitglied Schneider fügt sich. BImA-Vertreter wurden nicht eingeladen.

Wir wollen wissen, was die Bürger wollen, deshalb sind wir heute hier“, stellt Kraus klar. „Wir wollen, dass es so bleibt, wie es ist“, tönt ihm prompt von allen Seiten entgegen. „Was hat die Stadt denn überhaupt für ein Motiv, das hier anzuleiern?“, fragt eine Anwohnerin. Damit ruft sie den Bauausschuss-Vorsitzenden Rainer Bicknase (SPD) auf den Plan: „Nur durch diesen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan und der damit verbundenen Änderungssperre ist die BImA überhaupt gezwungen, mit uns als Stadt zu reden. Der Bund könnte das Ganze hier sonst einfach verhökern, ohne Rücksicht auf den Siedlungscharakter.“ Im Übrigen bedeute ein Bebauungsplan nicht, dass tatsächlich gebaut werde. „Und warum kann die Stadt nicht einfach das Gelände erwerben?“, wirft ein Anwohner ein. „Wir haben doch keinen Goldesel“, kontert Bicknase.

Das sehen die Anwohner ein. Warum das Konzept eine Verdichtung in dem geplanten Ausmaß vorsieht, versteht freilich keiner. Schneider wiederholt, dass noch gar nichts beschlossen sei: „Wenn die Stadtverordnetenversammlung sagt: ,Wir wollen das, aber das nicht‘, dann kommt es anders“, erklärt er.

Bewohner Michael Winter ist im November mit Frau und zwei Töchtern in eine der neuen Wohnungen gezogen. „Ich halte das Konzept für schwachsinnig“, sagt er. „Sobald die Baukräne hier anrollen, gehen wir – aber das kann eh noch ein paar Jahre dauern.“

Fazit der recht chaotischen Begehung: Noch vor der Bauausschuss-Sitzung Ende September soll es eine offizielle Info-Veranstaltung im Rathaus geben.